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Abfall sammeln und Zeichen setzen

Auch die Ohmtalschule beteiligt sich an der hessenweiten Aktion „Sauberhafter Schulweg“.

 

HOMBERG (SIM). Wie schon in den Vorjahren hat sich die Ohmtalschule an der hessenweiten Aktion „Sauberhafter Schulweg“ beteiligt. Rund um die Schule und auf Schulwegen waren Schüler aller Jahrgangsstufen unterwegs, um Abfälle einzusammeln. Sie wollten damit Erwachsene und Mitschüler anregen, ihren Umgang mit Abfällen und auch ihr Konsumverhalten zu überdenken. Am Aktionstag wurden zahlreiche Säcke Müll eingesammelt und anschließend entsorgt.

Im Rahmen der Kampagne „Sauberhaftes Hessen“ findet in diesem Jahr eine landesweite Aktionswoche für Kinder und Jugendliche statt. Der Förderverein Sauberhaftes Hessen will dabei Schülerinnen und Schüler mit Abfallsammelaktionen und Projekten zum Thema Nachhaltigkeit für den Umweltschutz und das eigene Abfallverhalten sensibilisieren. Unterstützt wird die Aktionswoche von der Sparkassen-Finanzgruppe Hessen-Thüringen. Als besonderer Anreiz werden 50 Mal 200 Euro unter den teilnehmenden Kindergärten und Schulen verlost, die von der Landesehrenamtskampagne „Gemeinsam Aktiv“ zur Verfügung gestellt wurden.


Bundesjugendspiele im Sommer 2015

 (PrT) Wie in jedem Jahr fanden die Bundesjugendspiele für die Schülerinnen und Schüler der Ohmtalschule (OTS) in den Disziplinen Leichtathletik und Schwimmen statt. Um 8:15 Uhr eröffneten die Siebt- und Achtklässler die Spiele, anschließend waren die Fünft- und Sechsklässler an der Reihe und den Schluss bildeten die neunten und zehnten Klassen. Insgesamt gab es im Schwimmbad 48 Läufe, die in drei Disziplinen unterteilt wurden: Rückenschwimmen, Tauchen und Freistil.

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Schülerinnen während des Streckentauchens

Die Aufsicht im Schwimmbad übernahm die 10Ra in Kooperation mit den Lehrkräften Manfred Gehrke, Fabian Buldt und Jan Brosig. Manfred Gehrke zeigte sich sehr zufrieden mit dem Wetter: “Wir haben einen wolkenlosen Himmel. Das sind Idealbedingungen fürs Schwimmen.”

Auf dem Sportplatz organisierte Lehrerin Katrin Schmitt zusammen mit den Sportkolleginnen und Kollegen den reibungslosen Ablauf und wurde von der Klasse 10Rb an den einzelnen Stationen unterstützt. Wie in jedem Jahr mussten sich die Schüler in den Disziplinen Weitsprung, Ballwurf und Sprint (je nach Alter 50/75/100 Meter) messen.

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Impressionen vom Sprint und vom Weitsprung (Jahrgangsstufe 10)

Katrin Schmitt, Leiterin des Fachbereichs Sport, äußerte sich ebenfalls zu den hochsommerlichen Temperaturen:  “Die Hitze verlangt den Schülerinnen und Schülern sehr viel ab, vor allem den fünften und sechsten Klassen.” Insbesondere galt dies natürlich für den 800- bzw. 1000-Meter-Lauf, der ebenfalls auf dem Programm stand.

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Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 6 beim 800-Meter-Lauf

Um 13:15 Uhr waren die Spiele, nachdem auch die 9. und 10. Klassen ihren Lauf erfolgreich hinter sich gebracht hatten, beendet.

Die Sportlehrerinnen und Sportlehrer waren mit dem Ablauf der Bundesjugendspiele und den erbrachten Leistungen  sehr zufrieden. Besonderer Dank gilt allen Schülern der Klassen 10Ra und 10Rb für deren Unterstützung. Hervorzuheben sind hier die Schülerinnen Selina Schell und Luisa Emmerich, die in der Wettkampfleitung sehr viel Verantwortung übernommen hatten.

Für das Presseteam (PrT): Katharina Belzer und Lena Reitz


Schüler der Ohmtalschule präsentieren Neuauflage von Andersen-Märchen

(PrT) Seit Beginn des Schuljahres traf sich die Theatergruppe der fünften und sechsten Klassen der Ohmtalschule wöchentlich, um sich auf diesen einen Tag vorzubereiten. Nun war der Tag X gekommen. Die Kinder hatten endlich die Chance, ihr mühsam einstudiertes Theaterstück ‘Des Kaisers neue Kleider’ (ursprünglich ein bekanntes Märchen von Hans Christian Andersen, bearbeitet von Christiane Gans und ihrem Assistenten Benedict Lind) in der Aula der Gesamtschule Homberg aufzuführen.

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Benedict Lind, Birgit Seidl und Christiane Gans (v.l.n.r.)

Die Geschichte handelt von einem Kaiser, gespielt von Lars Sören Zinnkann aus der 5a, sowie dessen Untertanen, die immer darauf erpicht sind, die schönsten und neuesten Kleider zu besitzen, um dazu zu gehören. Der Schneider Franz (Loris Wiedauer, 6a) und seine Gehilfin Lilli (Melisa Serhatlic, 6G) machen sich dies zu Nutze und behaupten, sie könnten die schönsten Stoffe weben und daraus Kleider herstellen. Diese sollen ganz besonders sein, denn nur die klugen Menschen können sie sehen.

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Melisa Serhatlic und Salvatore Miniaci

Der Kaiser, gereizt von der Aussicht, die Dummen und Klugen innerhalb seines Reiches unterscheiden zu können, lässt sich auf die beiden Betrüger ein. Er stellt seine neuen Gewänder bei der großen Parade zur Schau und jeder bewundert sie. Erst als ein kleines Kind feststellt, dass der Kaiser völlig nackt ist, wird ihm und seinen Untertanen klar, was geschehen ist, doch zu dem Zeitpunkt sind Franz und Lilli schon weit über alle Berge.

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Salvatore Miniaci und Xenia Maier “in Aktion”

Die Theatergruppe hat ganz viel Unterstützung von Lehrern und älteren Schülern der Ohmtalschule erhalten. Unter anderem fungierte Alma Serhatlic aus der 9Gb als Souffleuse, Anton Stock (8Ra) sorgte für die Musik und war, zusammen mit Lehrer Florian Rahn, Carsten Schneider und Torben Zinnkann für Licht, Mikro und Ton zuständig. Für die Kostüme war Lehrerin Birgit Seidl verantwortlich und Maskenbildnerin war Ulrike Tomaschweski.

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Die “fleißigen Helfer”

“Die Kinder haben noch den ganzen Nachmittag am Tag der Aufführung geprobt”, erzählt Benedict Lind, “es hat allen viel Spaß gemacht.”

Für das Presseteam (PrT): Lena Reitz


Ohmtal-Cup 2015

(PrT) Beim diesjährigen Ohmtal-Cup in der Großsporthalle Homberg lieferten sich 15 Fußballmannschaften einen fairen Kampf um den Titel. Sie kamen aus der Gesamtschule Mücke, der Georg-Büchner-Schule Stadtallendorf und der heimischen Ohmtalschule (OTS). Unter ihnen waren sechs Mädchen- und neun Jungenmannschaften. Die Mädchen waren unterteilt in „Mädchen groß“ (8. bis 10. Schuljahr) und „Mädchen klein“ (5. bis 7. Schuljahr). Der ganze Vormittag war voller spannender Spiele, denn von viertel nach neun am Morgen bis um viertel vor eins fanden 44 Spiele statt. Jede Mädchenmannschaft hatte zwei Spiele à 10 Minuten; die Jungenmannschaften spielten 8 Minuten.

Im Spiel um Platz 3 der Jungen standen sich die Mannschaften “Homberg I” und “Mücke IIIgegenüber. Als Sieger ging Mücke aus dem Match hervor.

Ins Finale zogen beide Mannschaften aus Stadtallendorf ein; Sieger der Partie wurde “Stadtallendorf I.

Bei den jüngeren Mädchen gewann “Homberg II” und bei den älteren Mädchen ging die Mannschaft aus Mücke als Sieger hervor.

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Turnierleiterin Katrin Schmitt mit den Mädchenteams (5-7)  der OTS

Das Fazit: Jede Schule hat es einmal an die Spitze geschafft.

Tunierleiterin Katrin Schmitt zeigte sich äußerst zufrieden, denn es ging immer fair zu, so dass die Schiedsrichter (Leon Ruckelshausen (7H) und Michel Wolf (9R)) wenig Mühe hatten, die Partien zu leiten.

(Für das Presseteam (PrT): Lena Reitz und Katharina Belzer)


Bunter Abend

Am Donnerstag, dem 02.07. findet unser diesjährige Bunte Abend statt. In der Aula der Ohmtalschule werden ab 19. 00Uhr verschiedene Darbietungen unserer Schüler und Lehrer zu sehen sein.  Neben vor allen tänzerischen und musikalischen Vorträgen wird es auch die Vorführung chemischer Experimente geben.

Bereits ab 18:00Uhr kann unsere im Rahmen der Projektwoche entstandene umfangreiche Ausstellung zum Thema Wasser besucht werden.

Wir würden uns sehr freuen, Sie am Donnerstag in der Ohmtalschule begrüßen zu dürfen.


Autorennachwuchs an der Ohmtalschule

(Lid) Im Rahmen der Unterrichtseinheit „Abenteuerliche Welt“ verfassten die Schülerinnen und Schüler der Klasse 6b im Deutschunterricht bei Herrn Lind Abenteuergeschichten. Hierbei zeigten sie ein hohes Maß an Motivation und Kreativität. Jeder Schüler und jede Schülerin schrieb zunächst für sich alleine. Daraufhin wurden die Geschichten gemeinsam überarbeitet, um sie am Ende in einem Abenteuergeschichtenbuch zu sammeln. Das Ergebnis: Ein Buch mit 16 spannenden Geschichten, welches ab sofort in der Bibliothek für jedermann zur Verfügung steht.

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Die Schüler der Klasse 6b gemeinsam mit den Lehrkräften Katrin Schmitt und Bennedikt Lind

Die Jungautoren freuen sich über jede interessierte Leseratte und stehen schon in den Startlöchern für kommende Projekte.


Nepal bekommt Hilfe von Ohmtalschülern

(PrT) Schüler der Ohmtalschule Homberg (OTS) haben Spenden für die Erdbebenopfer in Nepal gesammelt. Das schwere Beben, bei dem tausende Menschen getötet oder verletzt und zahlreiche Schäden verursacht wurden, hat viel Leid über die Menschen gebracht. Das nahm der Ethikkurs des sechsten Schuljahres, geleitet von Lehrerin Silvia Simon, zum Anlass, Spenden bei Mitschülern, Lehrern, Eltern und Schulleitung zu sammeln. Auch die Schülervertretung (SV) der OTS wollte helfen und entschied, die Spendenaktion zu unterstützen, indem sie in den Pausen Muffins und Kuchen verkaufte.

Insgesamt kam dadurch ein Betrag von 360,51 Euro zusammen, welchen der Ethikkurs und zwei Vertreterinnen der SV nun bei der Sparkasse Homberg an die Organisation ‘Aktion Deutschland Hilft’ überwiesen haben. Da es für einen guten Zweck ist, verzichtete die Sparkasse auf Gebühren, die sonst bei einer Bareinzahlung fällig sind.

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Schüler des Ethikkurses (Jahrgang 6) mit den SV-Vertreterinnen
Lena Reitz und Katharina Belzer (rechts)

Die Organisation ‘Aktion Deutschland Hilft’ ist ein Zusammenschluss deutscher Hilfsorganisationen, die im Falle großer Katastrophen und Notsituationen im Ausland gemeinsam schnelle und effektive Hilfe leisten.

„Ich habe im Fernsehen einige Berichte über die Erdbeben in Nepal gesehen und bin so auf die Idee gekommen, dass die Schülervertretung wie schon früher Spenden sammeln könnte, um zu helfen“, sagt Lena Reitz, Vertreterin der SV. „Die anderen Mitglieder waren von der Idee sehr angetan und kamen auf den Gedanken, dies durch einen Kuchenverkauf zu unterstützen.“

Hintergrund ist das schwere Erdbeben im Himalaya vor gut einem Monat. Das Epizentrum lag rund 80 Kilometer nordwestlich der Hauptstadt Nepals. Es war das erste große und stärkste Beben, welches mit einer Magnitude von 7,8 MW wirkte. Bis Mitte Mai gab es einige Nachbeben, welche die Versorgung der Verletzten, die Schadensbeseitigung und Bergung der Toten verkomplizierten.

Als der Ethikkurs gemeinsam mit zwei Vertreterinnen der SV in der Sparkasse das Geld zählen ließ, waren alle begeistert von der großen Geldsumme, die eingenommen wurde. Jedem hatte es Spaß gemacht, Geld für einen guten Zweck zu sammeln und so erklärten sich die Schüler dazu bereit, jederzeit weitere Spendenaktionen zu organisieren, sollte es dafür wieder einen Anlass geben.

Für das Presseteam (PrT):
Katharina Belzer und Lena Reitz

 


„Benimm-Seminar“ an der Ohmtalschule

Schüler proben Bewerbungsgespräche und erlernen wichtige Tischmanieren

(PrT) In den vergangenen Wochen haben die Schüler des Abgängerjahrgangs der Ohmtalschule ein „Benimm-Seminar“ mit dem Namen „Sicher auftreten, frei sprechen“ unter der Leitung zweier Lehrkräfte absolviert. Die Lehrerinnen Regina Anselm und Katrin Schmitt haben das Seminar mit dem Ziel vorbereitet und durchgeführt, den Schülern Hilfestellungen sowohl für das Berufsleben als auch für den privaten Bereich zu geben.

Das Seminar fand an zwei aufeinander folgenden Tagen im Pfarrer-Praetorius-Haus in Homberg statt. Die vermittelten Inhalte waren vielfältig. Am ersten Tag wurde den Schülern Wissen über das Benehmen zu Tisch, wie z.B. das richtige Anrichten des Bestecks, das passende Tischgespräch, aber auch das Verhalten in Gesellschaft, vermittelt. Zu diesem Zweck wurden bei einem gemeinsamen Mittagessen in einem Restaurant die zuvor theoretischen Inhalte in die Praxis umgesetzt. Dabei sollten die Schüler selbst gegenseitig darauf achten, dass die vermittelten Inhalte umgesetzt werden.

Am zweiten Tag wurden Bewerbungsgespräche simuliert, die teilweise auch mit kleinen Tricks versehen wurden. Zum Beispiel gab es ein simuliertes Bewerbungsgespräch, in dem der jeweilige Bewerber zu Beginn des Gespräches gebeten wurde die Tür zu schließen. Im Verlauf des Gespräches wurde er noch einmal darum gebeten, die Tür zu schließen. Ziel des Experimentes war zu sehen, ob der Schüler noch einmal nach der Tür schaut oder angibt, dass er die Tür bereits geschlossen habe. Gegenstand am zweiten Seminartag war außerdem, eine Vorstellung der eigenen Person zu erarbeiten. In der Vorstellung, die sich über einige Minuten erstreckte, sollten die Schüler u.a. auf ihre Stärken und Schwächen eingehen. Wie auch am ersten Tag gab es im Anschluss eine Auswertung und ein umfangreiches Feedback, was gut gemacht wurde bzw. was noch zu verbessern sei.

Am Ende des Seminars erhielten die Schüler ein Zertifikat, welches sie einer zukünftigen Bewerbungsmappe beilegen können. Rückblickend war für die Schüler insbesondere die Simulation von Bewerbungsgesprächen sehr aufschlussreich. Der Schulsprecher Bastian Körner, selbst Seminarteilnehmer, wies in diesem Zusammenhang auf die Bedeutung solcher Situationen in der nahen Zukunft hin: „Da es häufig deutlich mehr Bewerber als offene Stellen gibt, ist eine optimale Vorbereitung auf solche Gespräche wichtig, um sich möglichst positiv darzustellen.“

Für das Presse-Team (PrT):

Nico Heller, Bastian Körner und Felix Soffel


Studienfahrt nach London

(Hat) Als am Abend des 18. Februar die „Pride of Burgundy“ bei glutrotem Sonnenuntergang in Calais ablegte, hatten 40 Schüler und die Englischlehrer der Ohmtalschule Herr Brosig und Frau Hartmann bereits eine neunstündige Busfahrt hinter sich. Trotz Müdigkeit war allen die Aufregung vor den kommenden Tagen in London anzumerken. Das Kennenlernen der Gastfamilien war für die meisten Schüler besonders spannend, denn viele von ihnen hatten zuvor kaum Kontakt zu Muttersprachlern.SAM_0496

Teilnehmer der Studienfahrt nach London mit den Englischlehrkäften Carolin Hartmann und Jan Brosig

Am Morgen des nächsten Tages stand das erste Highlight an: das Fahren mit der „Tube“. Im morgendlichen Berufsverkehr der Millionenstadt London erwies sich das auch als erstes Hindernis, fanden sich doch schließlich nicht alle Schüler so gut zurecht wie erwartet. Dank äußerst hilfsbereiter Polizisten und anderer Bahnmitarbeiter, konnten die Abtrünnigen jedoch schnell gefunden werden.

Neben dem „London Museum“ besuchten wir am ersten Tag auch den „Tower of London“. Auch wenn die „Crown Jewels“ für die meisten Schüler der interessanteste Aspekt waren, hatte manch einer Gänsehaut, als von kaltblütigen Hinrichtungen an diesem Ort gesprochen wurde. Das regnerische „typisch englische“ Wetter verstärkte dieses Gruselgefühl zuweilen noch.

Die beeindruckende „St. Paul’s Cathedral“ stand am zweiten Tag auf dem Programm. Während der Innenraum der Kirche leider kaum Begeisterungsstürme hervorrief, erwies sich der lange und schweißtreibende Aufstieg auf die Kuppel der Kathedrale als Highlight. Die fantastische Aussicht über die gesamte Stadt wurde von allen als großartiger empfunden als der Blick vom „London Eye“ am dritten Tag der Reise.

Dennoch war das „London Eye“ ein Höhepunkt der Fahrt. Während sich die Gondeln des Riesenrades gemächlich bei herrlichem Wetter über die Stadt hoben, füllten sich die Speicherkarten der Kameras bei allen rapide.

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Gut gelaunte Schüler in einer Gondel des „London Eye”

Auch wenn bei der anschließenden Themsefahrt nach Greenwich nicht allzu viele Informationen des schnell sprechenden Fremdenführers verstanden wurden, sprach das beeindruckende Panorama der Stadt für sich. In Greenwich stand – neben einem kurzen Blick auf den Null-Meridian – das National Maritime Museum auf dem Programm. Wer mit aufmerksamem Blick durch die Ausstellungsräume ging, konnte die Uniform Lord Nelsons entdecken, die er bei der Schlacht von Trafalgar getragen hatte. (Und wer noch aufmerksamer hingesehen hatte, konnte auch das Eintrittsloch der tödlichen Kugel erkennen. )

Den Rush-Hour-freien Sonntag konnten wir für die Stadtrundfahrt nutzen und zusätzlich viele Ecken der Stadt aufsuchen, die uns an jedem anderen Tag vermutlich verborgen geblieben wären. Vom Denkmal für „Braveheart“ William Wallace über Drehorte von „Harry Potter“, „Sherlock“ und „James Bond“ haben wir viele Geheimtipps kennen gelernt.

Den Tagesabschluss bildete der Besuch von „Madame Tussaud’s“. Inmitten der vielen Wachsfiguren konnten viele ihren Lieblingsstars aus TV, Musik und Sport einmal richtig nah kommen.

Am vorletzten Tag besuchten wir Windsor. Das riesige Schloss, das der Queen auch heute noch als Wochenendsitz dient, „erschlug“ Schüler und Lehrer gleichermaßen. Protz und Prunk in den königlichen Gemächern wirkten zuweilen regelrecht unrealistisch. Kaum zu verwundern war es daher, dass einige Schüler auf eher „bodenständige“ Art und Weise versuchten, die königlichen Wachen (erfolglos) aus dem Konzept zu bringen.

Den Abschluss der Reise bildeten der Besuch des architektonisch außergewöhnlichen „British Museums“ und ein Bummel durch das Nobelkaufhaus Harrod’s. Bei traumhaftem Frühlingswetter verabschiedeten wir uns am Trafalgar Square von der britischen Hauptstadt.
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Impression aus London: Trafalgar Square

Manch Schüler und (Lehrer) wäre gern gleich ganz in der Stadt geblieben, hat London durch seine grenzenlose Vielfalt doch einen besonderen Reiz.
Nach einer gefühlten Ewigkeit kamen wir am Morgen des 25. Februar zerknautscht und völlig übermüdet wieder in Homberg an.


Defibrillator an der Ohmtalschule

Übungspuppen zur Wiederbelebung und Defibrillator gewährleisten Erste Hilfe im Notfall

(SEM/DRL) Dank einer großzügigen Spende der VR Bank Hessenland verfügt die Ohmtalschule seit Beginn des Jahres über einen Defibrillator, der im Notfall bei sachgemäßer Handhabung über Leben und Tod entscheiden kann, sowie über einen Klassensatz an Übungspuppen zur Wiederbelebung und Herzdruckmassage, einschließlich eines Übungs-Defibrillators.

Defibrillator an der Ohmtalschule
Defibrillator an der OTS (Photo: Falk)

 

Schulleiter Röhrscheid, Schülerinnen mit Übungspuppe und Defibrillator
Schülerinnen mit Übungspuppe und Defibrillator, Schulleiter Röhrscheid (Photo: Falk)

Der Schulsanitätsdienst der Ohmtalschule, geleitet von Frau Seim, der im Rahmen des Sozialpraktikums wieder aktiv ist, bedankt sich für die Unterstützung durch die VR Bank Hessenland. Nun unabhängig von der Ausleihe des Übungsmaterials durch das DRK, konnte in mehreren Übungsstunden Wiederbeatmung und Herzdruckmassage geübt werden, ebenso die sachgemäße Handhabung des Übungs-Defibrillators.

Dankeswerterweise erklärte sich der Förderverein der Ohmtalschule bereit, die finanziellen Mittel für das notwendige Verbrauchsmaterial zur Verfügung zu stellen. VR Bank Hessenland und Förderverein tragen somit zum Erfolg der Aktion „Retten macht Schule“ bei, denn durch die Einführung von Wiederbelebungskursen in ganz Deutschland könnten selbst bei vorsichtiger Schätzung jährlich mehrere Tausend Menschen durch rechtzeitige Wiederbelebung zusätzlich gerettet werden.