Neues Volk für die Bienen-AG

Lehrkräfte der Ohmtalschule fangen Schwarm ein

Bienenvölker schwärmen in der Regel von Anfang Mai bis Ende Juni und sammeln sich zunächst in nahe gelegenen Bäumen oder Sträuchern. Dort bilden sie eine Traube und können dann recht einfach eingefangen werden. So geschehen dieser Tage in Homberg.

Gegen Mittag wurde der Ohmtalschule (OTS) ein Schwarm in der Berliner Straße gemeldet, unweit der Schul-Bienen. Sofort machten sich die beiden Lehrkräfte Florian Rahn und Martin Linke auf den Weg. Der Schwarm war nach zwei Stunden erfolgreich eingefangen und ist jetzt bereits Teil der Bienen-AG. Diese freut sich übrigens über jede Meldung eines Bienenschwarms in der Umgebung von Homberg. 🙂

Text: Martin Linke

Bild (OTS): Die beiden Lehrkräfte Florian Rahn (links) und Martin Linke fingen die kleinen Ausschwärmer erfolgreich ein.


Kultusminister informiert über Lockerungen und freiwillige Testungen



Normalität soll in Schule einkehren

Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler,

Kultusminister Prof. Dr. Lorz äußert sich in dem Schreiben vom 28. April zu den anstehenden Lockerungen hinsichtlich der Corona-Pandemie-Regelungen: Wegfall der Testpflicht, freiwillige Testungen, Abmeldung vom Präsenzunterricht nur bei Vorlage eines ärztlichesn Attests, keine Einschränkungen beim Sport- und Musikunterricht und Ganztagsangebot sowie Verkürzung der Absonderungspflicht.

Lesen Sie selbst:


HKM veröffentlich neuen Hygieneplan 10.0

Mit dem neuen Hygieneplan regelt das Hessische Kultusministerium den Umgang mit dem Corona-Virus ab dem 2. Mai 2022 an den Schulen in Hessen. Die wesentlichen Änderungen wurden in der Vorbemerkung zusammengefasst:

„Dieser Rahmen-Hygieneplan bezieht sich auf das Schulgebäude und das zur Schule gehörende Schulgelände. Der Rahmen-Hygieneplan bezieht sich außerdem auf Räumlichkeiten außerhalb des Schulgeländes, in denen in schulischer Verantwortung ganztägige Bildungs- und Betreuungsangebote durchgeführt werden, sowie auf Orte, an denen sons- tige schulische Veranstaltungen stattfinden.
Er ist mit dem Hessischen Ministerium für Soziales und Integration abgestimmt und wird – soweit erforderlich – an die jeweilige Pandemiesituation angepasst.
Der vorliegende Hygieneplan ersetzt den Hygieneplan vom 8. November 2021 und gilt ab dem 2. Mai 2022. Er wurde in allen Kapiteln und Anlagen grundlegend über- arbeitet und enthält im Wesentlichen folgende Änderungen:

  1. Die Vorlage eines Negativnachweises zur Teilnahme am Präsenzunterricht ist nicht mehr erforderlich.
  2. Die Verpflichtung zum Tragen einer medizinischen Maske in Schulen besteht ebenfalls nicht mehr.
  3. Der Mindestabstand wird aufgehoben und der Unterricht im regulären Klassen- oder Kursverband, einschließlich lerngruppenübergreifender AG-Angebote, ist wieder möglich; gleiches gilt für den regulären Ganztagsbetrieb.
  4. Sonderregelungen für den Pausenbetrieb sind nicht mehr erforderlich.
  5. Die Nahrungsmittelzubereitung und Lebensmittelverarbeitung im Unterricht kann wieder in vollem Umfang erfolgen.
  6. Sport- und Musikunterricht können wieder ohne Einschränkungen stattfinden.
  7. Außerdem beinhaltet der Hygieneplan Hinweise zur einrichtungsbezogenen Impfpflicht.
  8. Ferner werden mit ihm verschiedene Erlasse aufgehoben.
  9. Erfreulicherweise können mit dem Wegfall der Testvorgaben auch die Dokumentationspflichten für die Schulen gelockert werden.“

(Quelle: HKM, Hygieneplan 10.0, 8. April 2022)

Lesen Sie hier den gesamten Hygieneplan des HKM..


Wenn Fußball auf Schule und Geschichte trifft

Ohmtalschüler erleben unvergesslichen Tag bei der Frankfurter Eintracht

Die Klassen 5a und 5b der Ohmtalschule (OTS) hatten im Rahmen des Projekts „Football makes history“ die Möglichkeit einen ganz besonderen außerschulischen Lernort kennenzulernen, nämlich das berühmte Frankfurter Waldstadion, wo die Fußball-Bundesliga-Mannschaft Eintracht Frankfurt Zuhause ist. Ein Ausflug, den die Schüler so schnell nicht vergessen werden, und das nicht nur, weil coronabedingt lange keine Ausflüge möglich waren.

Beeindruckend war der Blick ins große Frankfurter Waldstadion.

Fußball bietet den perfekten Anstoß, um im Rahmen von Workshops genauer auf verschiedene Themen zu blicken, die im Schulunterricht sonst vielleicht schwerfallen. „Unser Ziel ist es, bei den Schülerinnen und Schülern das Interesse für Geschichte zu wecken“, erklärte Frauke König, die im Eintracht Museum für die Zusammenarbeit mit den Schulen zuständig ist. „Wir nutzen Fußball als niedrigschwelligen Einstieg, sich mit Themen wie Integration, Rassismus oder Gender auseinanderzusetzen.“

Begeisterung in den Augen

An diesem Tag lernten die Schüler, was ein Vereinswappen über einen Verein und dessen Kultur aussagt. In Frankfurt nutzt man die Anziehungskraft des Fußballs, um über wichtige historische Ereignisse, aber auch aktuelle Probleme aufzuklären. Nachdem die Schüler gut 90 Minuten intensiv im Museum gearbeitet hatten, bekamen sie anschließend eine Stadionführung und durften auch dort Platz nehmen, wo sonst die Profis sitzen.

Selbst in den Sitzen der Profis durften die OTS-Schüler Platz nehmen.

Die Schüler wurden durch alle Räumlichkeiten geführt und durften sich wie echte Fußballprofis fühlen. „Für die Kinder war es total schön, endlich mal wieder einen Ausflug machen zu können – man hat die Begeisterung in ihren Augen gesehen“, resümierte Klassenlehrer Phillip Künz, der die Fahrt organisiert hatte. Doch nicht nur für junge Eintracht-Anhänger sei das etwas Besonderes gewesen: „Geschichte so vor Ort zu entdecken und zu erleben, macht es für die Kinder sehr viel greifbarer und ist ein großer Mehrwert. Sowohl für die Schüler als auch für uns Lehrer war es sehr beeindruckend, was wir heute alles gesehen haben. Da sieht man, wie Fußball verbindet – selbst, wenn sich einige vorher gar nicht für den Sport interessiert oder einen anderen Verein angefeuert haben“, so Künz.

Text und Bilder: OTS


Voller Einsatz für den Wald

Schülerinnen und Schüler der Ohmtalschule pflanzen 250 Jungbäume.

Der Klimawandel geht auch an Hessens Wäldern nicht spurlos vorbei. Im Rahmen des internationalen Tag des Waldes beteiligten sich die Schülerinnen und Schüler der Klasse 7G engagiert an einer Baumpflanzaktion in unseren heimischen Wäldern.
Welchen Einfluss hat der Klimawandel auf unseren Wald und welche Folgen entstehen dadurch auch für den Menschen? Diese und viele andere Fragen waren Thema der Baumpflanzaktion am 18.03.2022, die in Kooperation mit dem Landesbetrieb HessenForst stattfand.
Morgens ging es mit dem Bus direkt in den Wald. Dort wurde die Klasse bereits von den Mitarbeitenden des Forstamt Romrods erwartet. Die Schülerinnen und Schüler erfuhren, dass der Klimawandel einigen Baumarten in unseren Wäldern stark zu schaffen macht und welchen Schaden der Borkenkäfer an den bereits geschwächten Bäumen anrichtet.
Nach einer kurzen Einweisung in die Kunst des „Baumpflanzens“ ging es auch schon direkt an die Spaten. Die Schülerinnen und Schüler pflanzten Ahorn, Kastanie, Weißtanne und einige Baumarten mehr. Diese Arten kommen mit dem veränderten Klima gut zurecht. Insgesamt wurden so 250 Jungbäume in die Erde gebracht.
Zum Abschluss demonstrierten zwei Mitarbeiter des Forstamts, wie abgestorbene Bäume gefällt werden.


“Die Förster und die Försterinnen waren cool drauf und auch sehr sympathisch. Allen in allen war es ein sehr schöner Tag.”, so Jana-Maria.


Bild: HessenForst
Text: M. Linke


Die Kuh als „Klima-Killer“?

Schüler präsentieren spannende Themen bei mündlicher Abschlussprüfung

Sind Kühe tatsächlich „Klima-Killer“? Welche Probleme gibt es im Ehrenamt? Und wie stellt man eine Treppe oder eine Trockenbauwand her?

Diese und andere Fragen stellten sich jetzt Schülerinnen und Schüler der 9. Hauptschulklasse und der 10. Realschulklasse der Ohmtalschule (OTS). Im Rahmen der Abschlussprüfungen sollten sie ein selbst gewähltes Thema angemessen vor einer Prüfungskommission vortragen und sachkundig Fragen dazu beantworten.

Die Schüler hatten dafür wochenlang spannende und interessante Themen vorbereitet. Auch dieses Jahr war das Interesse der Schüler sehr breit gefächert.

Sie beschäftigten sich mit Alternativen zur Atomkraft und mit Tschernobyl, Bekleidung und Kinderarbeit, Partydrogen, Meinungsfreiheit und sozialen Medien. Außerdem gingen sie unter anderem der Frage nach, wie man Igel überwintert oder eine Inventur oder Pflasterarbeiten durchführt.

Zahlreiche Beiträge beeindruckten die Prüfungskommissionen so sehr, dass etliche Schüler die Traumnote „Eins“ erhielten. Aus dem Hauptschulzweig waren dies: Ayleen Rinnert, Annemarie Koch, Jessica Gliga, Simon Schneider und Alexander Klaus, aus dem Realschulzweig Hannah Berben, Leni Jantosca und Charlotte Rechmann (siehe Bild oben).

Text und Bild: S. Simon


Glück im Unglück für die „Honigdealer“

Brand beschädigt die Ausrüstung der OTS-Imker – Imker helfen der Schülerfirma

Die Schülerfirma der Ohmtalschule (OTS) „Die Honigdealer“ ist zurzeit wirklich vom Pech verfolgt. Zunächst sorgte das feuchte und heiße Wetter des Jahres 2021 dafür, dass es nur 30 Kilo statt wie sonst mehr als doppelt so viel Honig gab. Dann gab es einen Mäusebefall im Bestand und von den vorhandenen vier Bienenvölkern blieb nur eins übrig. Und nun sorgte noch ein Brand dafür, dass die Schülerfirma womöglich das gesamte Equipment plus alle Waren verliert.

Mmmh, neuer Honig wird abgefüllt.

Ein Feuer im Tonbrennofen der Schule führte zu einem Schwelbrand, bei dem möglicherweise giftige Dämpfe austraten. Folge: Der Tonraum der Schule wurde gesperrt, bis eine Fachfirma geklärt hat, ob die Gesundheit von Schülern, Lehrkräften und Reinigungspersonal gefährdet ist. Auch das gesamte Imker-Zubehör der „Honigdealer“ war im Raum gelagert. „Die Firma prüft jetzt, ob eine Reinigung möglich ist. Wenn es ganz schlimm kommt, müssen die Ausrüstung im Wert von rund 3500 Euro und unsere bereits fertigen Waren in den Müll“, sagt Lehrerin Vanessa Franz.

Sie hatte 2018 zunächst die „Bienen AG“ ins Leben gerufen, die auf Wunsch der Schüler im Sommer 2021 in eine Schülerfirma umgewandelt wurde. Zwölf Schüler der Klassen 5 bis 9 arbeiten zurzeit dort mit und das sehr erfolgreich: Auf Instagram hat ihre Firma schon jetzt mehr als 720 Abonennten und täglich werden es mehr. „Wir haben Abonennten von jedem Kontinent, in Japan, Australien, Afrika, Südamerika“, freut sich Vanessa Franz, die den Kanal gemeinsam mit dem Neuntklässler Moritz Hauer betreut. „Die Leute fragen uns nach Tipps, weil sie finden, dass unser Honig auf den Bildern und Videos so gut aussieht.“ Außerdem erfahren die Fans der Honigdealer dort, wie Königinnen und Drohnen aussehen oder wann es endlich wieder neuen Honig, Kerzen oder Wachstücher gibt. Die Einnahmen werden postwendend wieder in die Ausstattung gesteckt, wobei der überwiegende Teil der bisherigen Ausstattung von der Lehrkraft privat angeschafft wurde. Kleiner Hoffnungsschimmer: Nachdem die Fachfirma ihr Gutachten fertig hat, soll geprüft werden, ob möglicherweise eine Versicherung den Schaden übernehmen kann. Das alles kann sich lange hinziehen und so lange fehlt – so schien es – den Honigdealern das dringend benötigte Equipment.

Die Bienen werden gehegt und gepflegt.

Schnelle und unbürokratische Hilfe kam jetzt glücklicherweise von vielen Seiten: „Nach einem Aufruf auf Instagram und Facebook meldeten sich unglaublich viele liebe Menschen, die spontan Hilfe zugesagt haben“, berichtet Vanessa Franz. So hätten unter anderem Familie Schmidt aus Ehringshausen und der Homberger Imkerverein, aber auch viele weitere Spender aus ganz Deutschland den Honigdealern unter die Arme gegriffen: Sie liehen den Schülern einiges an Ausstattung, sodass sie nun erst einmal weiter arbeiten können.

Viel Arbeit hat der Imker-Nachwuchs, der auch schon auf der Internetseite des Bundeswettbewerbes für Schülerfirmen vorgestellt wurde und seine Waren auch im Homberger Blumengeschäft Flora-Creativ verkauft, das ganze Jahr über: Im Sommer kümmern sich die Schüler um die Bienen und stellen Honig und andere Bienenprodukte her, im Herbst füttern sie die Völker an, damit diese gut für den Winter gerüstet sind, und behandeln möglichen Milbenbefall, im Winter stellen sie Kerzen her, bereiten das Wachs auf oder bauen Insektenhotels.

Zurzeit zerbrechen sich die Honigdealer den Kopf, wie es langfristig weitergeht. Einen Kuchenbasar veranstalten? Das vorhandene Wachs zu Fackeln umarbeiten? „Wir sind für jede Unterstützung dankbar“, sagt Vanessa Franz und zeigt auf die Bienenstöcke auf der Schulwiese, aus denen hoffentlich ganz bald wieder viele muntere Biene Majas ausschwärmen.

Wer der Schülerfirma helfen möchte, kann sich im Sekretariat melden: 06633/5075.

Bild: OTS

Text: S. Simon


Nordic-Walking-Stöcke dank Förderverein

Die lange Sperrung der Sporthalle im Zuge der Corona-Hygienemaßnahmen des Kultusministeriums hatte auch für die Schüler der Ohmtalschule (OTS) besonders negative Folgen.

Da Sportunterricht im Freien vorgegeben war, traf diese Maßnahme die Schüler der Ohmtalschule besonders empfindlich und es wurde nach passenden Alternativen gesucht.

Die Ohmtalschule hat seit Jahrzehnten keine Außengelände für Sportunterricht. Bewegungsmöglichkeiten sind daher nur minimal.

Da der Förderverein jedoch 35 Paar Nordic-Walking-Stöcke kaufte und somit über 2000 Euro investierte, können die Ohmtalschüler zumindest eine Ausdauer-Sportart betreiben und somit dem Lehrplan entsprechen.

Schulleiter Carsten Röhrscheid und die Sport-Fachbereichsleiterin Katrin Schmitt freuten sich über diese sinnvolle Unterstützung und dankten dem OTS-Förderverein für diese Unterstützung.

Text: J. Brosig

Bild (S. Simon): Die Klasse 9a mit ihrem Klassen- und Sportlehrer Jan Brosig.


Brief des Kultusministers vom 23. Februar 2022

Änderungen im Schulbetrieb


Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Eltern,
liebe Schülerinnen und Schüler,


dank Ihres vernünftigen Handelns haben wir die Omikron-Welle bislang vergleichsweise gut bewältigen können. Wohl an keinem anderen Ort, an dem sich viele Menschen treffen, gelten so gründliche Sicherheitsvorkehrungen wie an den Schulen. Ich bin den Schulgemeinden sehr dankbar, dass der Dreiklang aus Testen, Maskentragen und einer hohen Impfquote dazu beigetragen hat, den Präsenzunterricht weitgehend aufrechtzuerhalten.


Die Expertenkommission der Bundesregierung hat festgestellt, dass die bisherigen Maßnahmen gewirkt haben und geht in ihrer Stellungnahme vom 14. Februar 2022 davon aus, dass die Infektionszahlen weiter sinken werden. Dies sieht man auch an der Zahl der Schülerinnen und Schüler in Absonderung, welche innerhalb der vergangenen zwei
Wochen um fast 40 Prozent gesunken ist. Zudem hat sich die Zahl der positiven schulischen Antigen-Selbsttests im gleichen Zeitraum nahezu halbiert. Diese beträchtliche Verbesserung der Lage lässt nach Ansicht der Expertinnen und Experten Erleichterungen bei den Corona-Regeln in den Schulen zu. Ich nehme auch die Stimme des Berufsverbands der Kinder- und Jugendärzte sehr ernst, der u.a. eine Aufhebung der Maskenpflicht in den Schulen gefordert hat.

Nach dem Beschluss der Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder und des Bundeskanzlers vom 16. Februar 2022 sowie den darauf aufbauenden Entscheidungen der Hessischen Landesregierung werden in Hessen die Corona-Regelungen schrittweise gelockert. Wenn nun fast überall schrittweise Öffnungen möglich sind, dann muss dies im Interesse unserer Kinder und Jugendlichen genauso für die Schulen gelten.

Für die Schulen bedeutet das:

  • Die dreimalige Testpflicht pro Woche für nicht geimpfte bzw. nicht genesene Schülerinnen und Schüler bleibt vorerst bestehen. Ab Dienstag, dem 22. Februar 2022, wird jedoch die Dauer des von drei auf fünf Tests pro Woche erhöhten Testrhythmus nach einem Infektionsfall in einer Klasse/Lerngruppe von 14 Tagen auf 7 Tage verkürzt. Auch weiterhin können Schülerinnen und Schüler, die geimpft oder genesen sind, freiwillig an den Tests in der Schule teilnehmen.
  • Ab Montag, dem 7. März 2022, müssen Schülerinnen und Schüler keine Masken mehr am Platz tragen. Sie können selbstverständlich weiterhin freiwillig eine Maske tragen. Dies empfehlen wir auch, wenn ein Infektionsfall in einer Klasse aufgetreten ist. Die Pflicht zum Tragen einer Maske außerhalb des Platzes, beispielsweise auf den Gängen der Schule usw. bleibt weiterhin bestehen.

Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler, wir sind auf einem guten Weg hin zu mehr schulischer Normalität. Wir alle sorgen gemeinsam dafür, dass die Schulen ein Raum sicherer Begegnungsstätten sind. Wir alle wünschen uns, dass wir in den kommenden Wochen weitere Schritte in Richtung Normalität gehen können. Dies ist natürlich von der weiteren Entwicklung der Pandemie abhängig, die wir sehr genau beobachten.

Für Ihr entgegengebrachtes Vertrauen bedanke ich mich an dieser Stelle herzlich und
verbleibe

mit freundlichen Grüßen
Ihr
Prof. Dr. R. Alexander Lorz


Gesamtschule des Vogelsbergkreises

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