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Informationen für Eltern von Grundschulkindern per Video

Liebe Eltern der Grundschulkinder aus dem Raum Homberg,

leider konnten auch in diesem Jahr alle Informationsveranstaltungen zum Übergang in die weiterführenden Schulen nach dem Besuch der 4. Klasse der Grundschule nicht wie gewohnt durchgeführt werden.

Sie haben über die Grundschule Ihres Kindes eine Informationsbroschüre erhalten. Zusätzlich haben wir einen 30-minütigen Film vorbereitet, in dem wir die wichtigsten Informationen für Sie und Ihr Kind zusammengestellt haben. Bitte nehmen Sie sich die Zeit und schauen diesen Film an, dies wird Ihnen sicherlich bei der Entscheidungsfindung über die Wahl der weiterführenden Schule helfen.

Ihre Rückfragen sind uns wichtig, nehmen Sie daher Kontakt mit uns unter den angegebenen Kontaktmöglichkeiten auf. Wir melden uns zurück!


carsten.roehrscheid@schule-homberg.de

carolin.hartmann@schule-homberg.de

Wir würden uns freuen, wenn wir Ihr Kind und Sie zu Beginn des nächsten Schuljahres an unserer Ohmtalschule begrüßen dürfen.

Das Schulleitungsteam der Ohmtalschule wünscht Ihnen und Ihrer Familie – vor allem für die nächsten Monate – alles Gute, bleiben Sie gesund!


Ohmtalschüler erzielen Spitzenergebnisse

Cambridge Zertifikate nach zwei Jahren Vorbereitung überreicht

Auch in diesem Jahr haben wieder Schüler der Ohmtalschule (OTS) in einer externen Prüfung ihre hervorragenden Englischkenntnisse nachgewiesen.

Alina Köhler, Dorothee Berben, Caroline Röhrich und Fabian Hahn nahmen an der diesjährigen Prüfung teil, um das Cambridge First Certificate in English zu erlangen. Dazu stiegen alle vier Schüler gegen 5.30 Uhr in den Zug, der sie zur Prüfung nach Frankfurt/Main brachte. Diese Prüfung begann um 8 Uhr und endete sieben Stunden später.

Die Ergebnisse lösten jetzt viel Freude aus. Carolin, Dorothee und Fabian konnten sich über die zweitbeste Note, ein „B“, freuen, und Alina schaffte sogar ein „A“, welches Oberstufenqualitäten zugesteht.

Laut Englischlehrer Jan Brosig, der die vier Schüler während der zweijährigen Vorbereitung und am Prüfungstag begleitete, war dies ein verdienter Erfolg der vier Schüler, die auch im Corona-Lockdown regelmäßig nachmittags im Online-Unterricht eifrig lernten.

„Gemessen an anderen Gruppen, die die Prüfung abgelegt haben und gute Ergebnisse erzielt hatten, ist diesmal sogar das beste Ergebnis seit mehreren Jahren zu verzeichnen“, freute sich Brosig für seine vier Schützlinge, als er jetzt zusammen mit Schulleiter Carsten Röhrscheid die Zertifikate überreichte.

Die Ohmtalschule bietet seit über zehn Jahren überdurchschnittlich begabten und fleißigen Schülern an, diese Prüfung nach gründlicher Vorbereitung über 24 Monate abzulegen, und beteiligt sich auch an den nicht unerheblichen Kosten.

Röhrscheid freute sich über die Vergrößerung des Kreises der Schüler, die am Ende ihrer Zeit an der Ohmtalschule bereits Fachkenntnisse nachweisen konnten, die an weiterführenden Schulen auch geprüft werden können.

Die Kosten für die auf das Zertifikat zugeschnittenen Bücher stellte wie in jedem Jahr die Monika- und Dieter-Bock-Stiftung zur Verfügung.

Weitere Informationen unter http://www.mdbock-stiftung.de/.

Foto (Simon): Englischlehrer Jan Brosig, Dorothee Berben, Fabian Hahn, Alina Köhler, Caroline Röhrich und Schulleiter Carsten Röhrscheid (v.l.), die fürs Foto bei der Verleihung der Cambridge Zertifikate kurz die Masken abnahmen.


Schnuppern, fragen, schweißen

12. Bewerbertag an der Ohmtalschule – Firmen stellen sich dem Nachwuchs vor

Corona hat und hatte viele Nachteile. Auch den, dass viele Angebote zur Berufsorientierung für Jugendliche in den vergangenen anderthalb Jahren nicht stattfinden konnten. Die Folge: Viele Schüler sind in ihren Berufswahlentscheidungen sehr verunsichert. Um so erfreulicher ist es, dass in diesem Jahr wieder der traditionelle Bewerbertag an der Ohmtalschule stattfinden konnte. Zehn Firmen stellten dazu insgesamt 27 unterschiedliche Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten vor.

Im Werkraum der OTS schweißten Schüler Plastikwürfel zusammen.

Und so „schnupperten“ mehr als 100 Schüler der OTS-Abgangsklassen, der Vorabgangsklassen sowie der Pestalozzischule einen ganzen Vormittag lang in unterschiedliche Berufsfelder hinein. Fragten, was ein Rettungssanitäter tagtäglich leisten muss, hörten sich Vorträge über Ausbildungs- und Karrieremöglichkeiten an oder griffen im Werkraum der Schule gleich selbst zum Werkzeug und schweißten einen Plastikwürfel zusammen. „Ich wusste gar nicht, dass man Kunststoffteile so dicht miteinander verschweißen kann. Das hat richtig Spaß gemacht“, freute sich ein Schüler.

Ein Rettungssanitäter des DRK erklärte, worauf es in seinem Beruf ankommt.

Jeder Jugendliche musste drei verschiedene Betriebe „besuchen“ und konnte seine Bewerbungsunterlagen direkt vor Ort abgeben. Mit gutem Erfolg: Einige Firmen forderten Schüler auf, sich direkt im Nachgang des Bewerbertages bei Ihnen um einen Ausbildungsplatz zu bewerben.

Auch die Firma Seipp & Kehl stellte ihre Ausbildungsmöglichkeiten vor…

Vorgestellt wurden unter anderem die Tätigkeiten Rettungssanitäter/in, Industriekaufmann/frau, Freiwilliges Soziales Jahr, Zerspanungsmechaniker/in, Mechatroniker/in, Maschinen- und Anlagenführer/in, Duales Studium, Erzieher/in, Verwaltungsfachangestellte/r, Bachelor Arbeitsmarktmanagement und Elektroniker/in für Betriebstechnik. Die Schüler konnten auch an einer Werkführung bei Geibel & Hotz teilnehmen.

… und brachte zur Veranschaulichung einige Objekte mit.

„Wir sind sehr froh, wieder eine persönliche Begegnung zwischen Betriebsvertretern und Schülern ermöglicht zu haben. Auch wenn der Bewerbertag pandemiebedingt dieses Mal etwas kleiner ausfällt“, sagt Petra Ebert, Lehrerin für Arbeitslehre, die die nunmehr 12. Ausbildungsmesse dieser Art an der OTS mit viel Herzblut organisiert hatte. Die beteiligten Firmen hätten das große Interesse der Schüler und die gute Durchführung gelobt.

Folgende Firmen waren beim diesjährigen Bewerbertag vertreten: DRK Rettungsdienst Mittelhessen, MHI Mitte, Schottener Soziale Dienste, KAMAX, Hürner Luft- und Umwelttechnik, Marburger Tapetenfabrik, Seipp & Kehl GmbH, Stadtverwaltung Homberg, Kindertagesstätte Hochstraße, Agentur für Arbeit und Geibel & Hotz.

Text und Fotos: Simon


Informationen zum Schuljahresbeginn 21/22

Die Schule beginnt wieder am Montag, dem 30. August

• Klassen 6 und 7: Unterricht von 7.55 – 12.20 Uhr

• Klassen 8 bis 10: Unterricht von 8.40 – 13.05 Uhr



Unterricht am Dienstag, dem 31. August

• Klassen 6 bis 10: 7.55 – 12.20 Uhr



Einschulung der 5. Klassen am Dienstag, dem 31. August

14 Uhr, Begrüßung im Außenbereich der Ohmtalschule, “Roter Platz”

14.30 – 16.00 Uhr, Klassenlehrerunterricht in den Klassenräumen

Die Eltern erhalten in dieser Zeit die Möglichkeit, wichtige Unterlagen zum Datenschutz und dem Schulnetzwerk IServ auszufüllen.

16 Uhr, Abholung durch die Eltern


Weitere wichtige Hinweise

  • “Schule coronafrei” – Bitte lassen Sie Ihr Kind vor dem ersten Schultag testen, u.a. bietet das DRK Alsfeld dazu einen Service an:

Das Alsfelder DRK möchte sich im Rahmen seiner Testkapazitäten mit ihnen als Eltern auf diesen besonderen Tag vorbereiten.

Hierzu muss das DRK den ungefähren Bedarf ermitteln, wie viele Testungen durchgeführt werden sollen.

Wir möchten Sie darauf hininweisen, dass die Terminvergabe unter www.drk-alsfeld.de zu finden ist und dass eine Terminierung bis spätestens Freitag, den 27.08.2021 erfolgen soll.

Nach diesen Anmeldezahlen werden wir unsere Testkapazitäten ausrichten.

Sollten zu viele Menschen „ohne“ Termin in unsere Testzentren strömen, kann es dazu führen, dass nicht jeder Testwillige getestet werden kann!

Die „erweiterten“ Buchungsmöglichkeiten für Sonntag, den 29.08. und Montag, 30.08. sind freigeschaltet.

  • Bitte am ersten Schultag mitbringen:
    • nach Möglichkeit einen negativen Schnelltestnachweis (nicht älter als 24 Stunden)
    • unterschriebenes Zeugnis
    • unterschriebene Einwilligungserklärung zur Durchführung von Antigen-Tests zur Eigenanwendung durch Laien zum Nachweis von SARS-CoV-2 in Schulen im Schuljahr 2021/2022 (Download hier)
  • Alle Schülerinnen und Schüler müssen verpflichtend eine medizinische Mund-Nase-Schutz-Maske tragen (OP-Maske oder FFP2-Maske). Die Maske ist in den Bussen sowie im Schulgebäude zu tragen. In den Klassen am Platz sitzend kann dieser abgenommen werden. (Stand: 16.07.2021)
  • Der offene Anfang für die Klassen 5 -7 gilt weiterhin ab 7.30 Uhr.
  • Die Klassen 8 -10 können das Schulgebäude ab 7.45 Uhr betreten.
  • Die Pausen finden im Regelfall im Außenbereich statt; angemessene Kleidung ist mitzubringen.

Die Schulleitung wünscht allen Schülerinnen und Schülern, Lehrkräften, Eltern und Bediensteten einen guten Start ins neue Schuljahr! Bleiben Sie gesund!


Sekt und Verse zum Abschied

Doris Rühl, Marion Komp, Maria Kersting und Holger Schäddel verlassen die Ohmtalschule

Vor den Sommerferien hieß es erneut Abschied nehmen an der Ohmtalschule (OTS). Gleich vier Kollegen verlassen die Schule zum Abschluss dieses Schuljahres und das wurde selbstredend gebührend gewürdigt. Mit einer gelungenen Feier, die bei schönem Wetter draußen stattfinden konnte, ließen die Kollegen ihre teils jahrzehntelange Arbeit an der OTS Revue passieren und erzählten so manche lustige Anekdote.

„Dass so viele ehemalige Kollegen zur Verabschiedung kommen, zeigt die große Verbundenheit zur Schule und im Kollegium“, sagte Schulleiter Carsten Röhrscheid, der die „Gehenden“ noch einmal persönlich ehrte. Doris Rühl, Lehrerin für Arbeitslehre, Sport und Hauswirtschaft, wird eine tiefe Lücke hinterlassen, da waren sich alle einig. Seit 1980 hat sie an der OTS gearbeitet, hat vielen Generationen von Schülern unermüdlich und mit unendlicher Geduld zum Schulerfolg verholfen. Nicht wegzudenken sei sie aus der Schule, betonte Röhrscheid, sie habe die Schule stark mitgestaltet und bei vielen Veranstaltungen im Hintergrund gewirkt, indem sie zum Beispiel mit Schülern das Catering übernommen habe. „Es macht einfach Spaß, packt es an“, gab Doris Rühl, die nun in den wohlverdienten Ruhestand wechselt, den Kollegen mit auf den Weg.

Die zweite Pensionärin ist Dr. Marion Komp, die vom Schulleiter vor fast 15 Jahren auf einer Weihnachtsfeier von der Gesamtschule Hungen „abgeworben“ wurde, weil ihr Fachwissen in Englisch und Latein in Homberg dringend benötigt wurde. Dr. Komp war das Bindeglied zur Alfred-Wegener-Schule in Kirchhain, wo sie ebenfalls unterrichtete, und ihre jährlich stattfindende Trier-Exkursion ist fester Bestandteil des OTS-Schullebens. „Sie hat ihren Dienst stets mit 120 Prozent gemacht und selbst an ihrem letzten Schultag noch die Schüler fürs Cambridge Certificate begeistert“, lobte Röhrscheid, währenddessen Marion Komp sich sehr lebhaft an ihren ersten Tag an der OTS erinnerte und was sich seitdem alles grundlegend in der Schule verändert hat – organisatorisch, technisch und bei der Inneneinrichtung. „Alles ist in Bewegung“, lautete ihr Fazit.

Die dritte Ruheständlerin ist Maria Kersting mit den Fächern Chemie und Biologie, die seit einigen Jahren an der OTS war. Sie habe die Chemie-Sammlung auf Vordermann gebracht und dabei einige sehr interessante Stoffe entdeckt, sagte Röhrscheid mit einem Augenzwinkern.

Der vierte „Abgänger“ ist Jugenddiakon Holger Schäddel, der seit 2003 neben seiner kirchlichen Tätigkeit als Religionslehrer und in der schulbezogenen evangelischen Jugendarbeit an der OTS tätig war. Viele Ausflüge ins Kreisjugendheim Landenhausen, Schulgottesdienste, Kanu-Touren oder der Pausen-Spiel-Raum „Halbzeit“ sind untrennbar mit ihm verknüpft, sodass auch er eine große Lücke hinterlassen wird. Schäddel wird sich künftig ganz und gar seiner kirchlichen Tätigkeit widmen, wobei der Abschied von der Schule in der Hochstraße ihm sehr schwer fällt.

Alle Verabschiedeten wurde von ihren Fachbereichen noch einmal gewürdigt und beschenkt, bevor Karin Fei vom Personalrat eine äußerst amüsantes Gedicht vertrug, das ihnen und ihren liebenswerten Eigenheiten gewidmet war. Der Lehrerchor sowie Herbert Kress am Keyboard und Ute Tondar an der Violine umrahmten die Verabschiedung musikalisch.

Foto (Falk): OTS-Schulleiter Carsten Röhrscheid verabschiedet Maria Kersting, Dr. Marion Komp, Doris Rühl und Holger Schäddel (von rechts).