Archiv der Kategorie: Allgemein

Bibliothek online

Die gemeinsame Stadt- und Schulbibliothek ist nun auch online unter der Internetadresse https://0010.hebib.de erreichbar.

Auch als nicht-registrierter Nutzer kann man den aktuellen Bestand von Büchern, DVD’s, Zeitschriften, Spielen, Audio’s und Hörbüchern erfragen. Darüber hinaus bietet die Internetseite die Möglichkeit zum Stöbern – auch neu eingetroffene Titel lassen sich anzeigen.

Nur registrierte Benutzer*innen können sich einloggen und z.B. die Ausleihzeit verlängern. Sprechen Sie dazu Frau Jende beim nächsten Besuch der Bibliothek an, sie teilt Ihnen die Lesernummer und das Kennwort mit.


Informationen zum Schuljahresbeginn

Die Schule beginnt wieder am Montag, dem 17. August 2020:

• Klassen 6 und 7: Unterricht von 7.55 – 12.20 Uhr

• Klassen 8 bis 10: Unterricht von 8.40 – 13.05 Uhr

Unterricht am Dienstag, dem 18. August 2020:

• Klassen 6 bis 10: 7.55 – 12.20 Uhr

Einschulung der “neuen” 5. Klassen am Dienstag, dem 18. August 2020:

14 Uhr, Begrüßung in der Ohmtalschule, “Roter Platz”

14.30 – 16.00 Uhr, Klassenlehrerunterricht in den Klassenräumen

16 Uhr, Abholung durch die Eltern

Hygienehinweise

  • Alle Schülerinnen und Schüler müssen verpflichtend eine ausreichende Anzahl von Mund-Nase-Schutz- Masken und ein Handtuch mitbringen und in den Bussen sowie im Schulgebäude auf den Wegen und auf der Toilette tragen. In den Klassen kann dieser abgenommen werden.
  • Der offene Anfang für die Klassen 5 -7 gilt weiterhin ab 7.30 Uhr.
  • Die Klassen 8 -10 können das Schulgebäude ab 7.45 Uhr betreten.
  • Die Pausen finden im Regelfall im Außenbereich statt; angemessene Kleidung ist mitzubringen.
  • Alle weiteren Hygieneregelungen werden den Schüler/innen am kommenden Montag mitgeteilt.

Die Schulleitung wünscht allen Schülerinnen und Schülern, Lehrkräften, Eltern und Bediensteten einen guten Start ins neue Schuljahr! Bleiben Sie gesund!


Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne

Zwei „Urgesteine“ verlassen die OTS: Herbert Kress und Karl-Heinz Biere in Ruhestand verabschiedet

Zwei „Urgesteine“ im positivsten Sinne des Wortes verlassen die Ohmtalschule (OTS): Die Lehrer Herbert Kress und Karl-Heinz Biere wurden mit Beginn der Sommerferien in den Ruhestand verabschiedet. Ein Abschied, der allen schwer fällt. Den künftigen Pensionären, Schulleitung und Kollegen, Schülern und Eltern. Entsprechend emotional fiel die Verabschiedung aus, trotz Corona-Abstand, der auch die Ohmtalschule nach wie vor beherrscht.

„Es ist schwer vorstellbar, wie das alles hier weitergehen soll ohne euch“, sagte Schulleiter Carsten Röhrscheid und erinnerte an die vielen Stationen der beiden „Abgänger“, die das Schulleben stark geprägt haben.

„Es war mir eine Ehre, hier zu arbeiten“, sagte Herbert Kress, der in den vergangenen 35 Jahren in Homberg ganze Generationen von Schülern durch ihre Schulzeit an der OTS begleitet und stets ein offenes Ohr für sie hatte. Er übernahm zunächst die Aufgaben der Leitung des Realschulzweiges und später bis zu seiner Pensionierung die Leitung der Förderstufe. Über einen langen Zeitraum war er zudem für die pädagogische Organisation verantwortlich, betreute die studentischen Praktikanten und war langjähriger Personalratsvorsitzender, als solcher vertrat er Schule und Kollegen auch in schweren Zeiten. Die Liste der Aufgaben von Herbert Kress ist lang. An oberster Stelle jedoch – denn damit verbinden ihn die meisten – steht die Musik. Kress hat sich über die Grenzen der OTS hinaus den Ruf eines begnadeten und passionierten Allround-Musikers erworben, der auf vielen Schulveranstaltungen begeisterte. Er inszenierte zweimal ein großes „Tabaluga“-Musical in Homberg. Auf zahlreichen Zeugnisverleihungen und Schulfesten „haute“ er am Flügel in die Tasten, obgleich er zu seiner eigenen Verabschiedung ein eher leiseres Stück von Brahms spielte. Stellvertretend für Generationen von Schülern, denen Kress nicht nur Deutsch, sondern auch das Einmaleins der Musik, des Rhythmus’ und des Gesangs beibrachte, sangen der Lehrerchor und der Mädchenchor „Die Töffels“, um dem langjährigen Mentor als Überraschung einen musikalischen Gruß mit auf den Weg zu geben. Und ein ehemaliger Referendar, der längst als Musiklehrer an einer anderen Schule arbeitet, sang und spielte „Let it be“ am Flügel.

Auch Karl-Heinz Biere blickt auf ein bewegtes Schulleben zurück. Jahrezehntelang unterrichtete er Schüler in Mathematik und Sport, engagierte sich im Personalrat und als Fachbereitsleiter Mathematik. Unzählige Abschlussklassen tragen seinen Namen auf ihren Abschlusspullis, zumal dieser stets eine Steilvorlage war für selbstironische feucht-fröhliche Anspielungen à la Klasse 10 G: 29 Flaschen und ein Bier(e)“. Und unzählige Schüler dürften sich noch an den Muskelkater erinnern, der auf anstrengende Radtouren mit dem passionierten Tischtennisspieler folgte.

„Es war eine schöne Zeit“, bilanzierte Biere, für den sich an seinem letzten Schultag ein Kreis schloss: Kurioserweise verbrachte er seine allererste und auch seine letzte Schulstunde an der OTS in einer 5. Gymnasialklasse und das auch noch im exakt selben Raum. „Ich hoffe, ich gehe jetzt wirklich in Rente“, scherzte er, „denn der Rentenbescheid fehlt immer noch.“

Es war kein Abschied für immer, dass machten beide Ruheständler deutlich: „Nach Corona“ soll es noch ein Grillfest für die Kollegen geben. „Ein Abschied, wo man sich auch mal drücken kann,“, so Biere.

„Ich wünsche euch allen, dass viele positive Erinnerungen an die Schule zurückbleiben, wie ich sie habe“, sagte Herbert Kress und schloss mit dem berühmten Gedicht „Stufen“ von Hermann Hesse.

Hermann Hesse: „Stufen“ (Auszug)

Wie jede Blüte welkt und jede Jugend
Dem Alter weicht, blüht jede Lebensstufe,
Blüht jede Weisheit auch und jede Tugend
Zu ihrer Zeit und darf nicht ewig dauern.
Es muß das Herz bei jedem Lebensrufe
Bereit zum Abschied sein und Neubeginne,
Um sich in Tapferkeit und ohne Trauern
In andre, neue Bindungen zu geben.
Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne,
Der uns beschützt und der uns hilft, zu leben.

Text: Simon

Foto (Falk): Die künftigen Pensionäre Herbert Kress und Karl-Heinz Biere mit Schulleiter Carsten Röhrscheid (von links).


Die Katze auf der Tastatur

OTS ruft zu Wettbewerb „Wir bleiben zu Hause“ auf – Schüler präsentieren originelle Beiträge – Förderverein spendet Preise

Äußerst unterhaltsame und interessante Einblicke in ihr Privatleben in Zeiten von Corona haben Schüler der Ohmtalschule (OTS) nun gewährt. Da wird für Bewohner des Seniorenheims Goldborn gebastelt und gemalt, es werden anspruchsvolle Gedichte verfasst, lustige Experimente gemacht oder Videos gedreht, wie die „Postbotin“ per Bobbycar und mit viel Abstand ein Paket zustellt. Alles sehr gelungen, alles sehr originell.


Die OTS-Schüler waren aufgerufen, im Rahmen des Schulwettbewerbs „Wir bleiben zu Hause“ witzige Situationen oder den Alltag zuhause darzustellen oder darüber zu berichten, wie sie die Zeit im Moment verbringen. Wichtig war, dass der Beitrag Mut macht in dieser sehr ungewöhnlichen Situation und humorvoll ist. „Seit Wochen hat sich unser Schulleben sehr gewandelt. Dem Coronavirus ,verdanken’ wir es, dass wir jetzt zu Hause arbeiten dürfen. Diese besondere Situation hat uns veranlasst, einen kleinen Wettbewerb zum Thema auszuschreiben“, erklärt Schulleiter Carsten Röhrscheid.


Die Kriterien Mutmachen und Witzigsein hat das Video des Gewinners Lucas Gröb aus der Klasse 5b voll und ganz erfüllt. Man sieht Lucas, wie er backt und kocht, Hausaufgaben macht trotz Katze auf dem Schoß und auf der Tastatur, seinem Vater beim Renovieren hilft, mit seiner Schwester „Motorrad“ fährt, Gemüse anbaut oder technische Experimente macht. Stubenkoller wegen Corona? Nicht bei Lucas. Dem Video nach zu urteilen ist Lucas während der vergangenen Wochen keine Sekunde lang langweilig gewesen.
„Meine Mutter hat sich einen Plan gemacht, was wir in der Coronazeit machen könnten als Familie, damit uns nicht langweilig wird“, erklärt der Fünftklässler. „Dann kam das mit dem Wettbewerb und da ich nicht singen kann und mir auch kein Gedicht eingefallen ist, habe ich gedacht, wir könnten ein Video machen über das, machen was wir gemacht haben. Wir haben eine App gefunden, die das automatisch zusammenschneidet als Film. Das mit den Gummibären hat mir am besten gefallen und geschmeckt“, sagt Lucas.

Förderverein spendet Gutscheine im Wert von 220 €

Weil auch die anderen Wettbewerbsbeiträge so toll waren, hat sich die Jury – bestehend aus Lehrern und Schulleitung der OTS – entschlossen, neben dem ersten nur noch zweite Preise zu vergeben. Diese erhalten: Julian Geretzky (10R), Sarah Wiegand (8G) und Jasmin Hamid (7Gb), Sophie Firnys (5a) und Emily Firnys (8), Amelie Zoe Leng (6Gb), Tom Honig (6a), Johannes Giersfeld (6b), Jonah Knerr (5b).
Der Erstplatzierte Lucas Gröb erhält „Ohmtaler“ – den regionalen Einkaufsgutschein des Homberger Gewerbevereins, der in vielen Geschäften eingelöst werden kann – im Wert von 40 Euro. Alle anderen erhalten „Ohmtaler“ im Wert von 20 Euro. Herzlichen Glückwunsch!

Text: Silvia Simon Bild: Lucas Gröb


Einkaufen in CORONA-ZEITEN

Ein Beitrag von Alina Köhler (9G) zum Leben in schwierigen Zeiten.

Der Parkplatz scheint förmlich vor Autos überzuquellen. Einen zu finden, wird für uns zu einer Herkulesaufgabe, aber schließlich entdecke ich nach vier Rundfahrten, in denen wir nach jeder Runde noch genervter und angespannter wurden, ganz hinten in einer Ecke noch ein Plätzchen, das wir (zu unserem Glück) ergattern können. Nachdem ich mein Ticket in den Supermarkt in Form meines Einkaufswagens gelöst habe, gehe ich hinein und sofort steigt mir der beißende Geruch von Desinfektionsmittel in die Nase. Mit daraufhin gerümpfter Nase blicke ich mich erst einmal um. Überall diese Schilder, die auf den erforderlichen Mindestabstand von 2 Metern hinweisen, überall die Schlangen, welche die Gänge einzunehmen scheinen, überall diese Distanz zwischen den Menschen. Alles ist irgendwie überwältigend und ich bin langsam verwirrt, wo ich wann was machen darf.

Langsam taste ich mich in dem Menschengewirr voran und mir wird zunehmend unwohl zumute. Jedes Mal, wenn mir jemand entgegenkommt, denke ich, dass die beiden breiten Einkaufswagen unmöglich in dem engen, langen Gang aneinander vorbeikommen können, ohne die Regale im wahrsten Sinne des Wortes abzuräumen. Das Einkaufen im Supermarkt gestaltet sich mehr und mehr zu einem nicht mehr zu enden scheinenden Parcours. Ich fühle mich eingeengt, alles wird mir zu viel, die Luft scheint plötzlich beißend zu sein… Ich atme einmal tief ein und aus, beruhige mich wieder und gehe langsam wie ferngesteuert auf das Regal zu, das eigentlich mit Klopapier und Küchenrolle gefüllt sein sollte.  Apropos abgeräumt … Natürlich streckt sich mir stattdessen eine gähnende Leere entgegen. „Im Anfang (in unserem Fall der Pandemie) war alles wüst und leer“ trifft hier den Nagel wirklich auf den Kopf. Nur hoffentlich ist das bald nicht mehr der Fall. Man starrt förmlich Löcher in das kahl und kühl wirkende weiße Regal, statt Klopapier kaufen zu können, was in Deutschland momentan zum neuen Salz wird. Wir befinden uns schließlich in Zeiten von Corona, in denen schon Witze über die Hamsterkäufe der Deutschen (besonders über den Klopapierkonsum) gemacht werden!

Nervös und irgendwie auch ein bisschen wütend schlängele ich mich weiter durch die engen Durchgänge und mein Blick bleibt an der riesigen Eisauswahl hängen. Zwischen den vielen verschiedenen leckeren Sorten fällt es mir schwer zu entscheiden … Während ich überlege, welches Eis wohl sowohl meiner kleinen Schwester als auch mir schmecken könnte, kommt eine Frau heran. Sie ruft jubelnd auf: „Endlich! Da freut sich die Kleine endlich mal wieder!“, als sie ihre so sehr ersehnte Beute ergreift. In diesem Moment ist es, als ob ein Glücksgefühl mich von innen heraus aufwärmen würde und ich freue mich sehr mit der Frau und ihrem Kind über diese eigentlich für uns so selbstverständliche Sache, sodass ich anfange zu lächeln. Es lässt mich aber auch nachdenklich werden und ich realisiere zum ersten Mal aktiv, wie diese globale Pandemie unser ganzes Leben auf den Kopf stellt. Aber es lässt uns gleichzeitig auch viel dankbarer werden für jene Dinge, die wir für „normal“ halten, wie z. B. den Genuss des Lieblingseises. Corona, was auf Spanisch „Krone“ heißt, lässt uns auch unsere eigenen Kronen absetzen, um anderen Menschen in Not zu helfen, und öffnet so unsere Herzen. Als ich schließlich durch eine Markierung, die knallrot wie … ja, wie ein Gummiboot (Er hat ein knallrotes Gummiboot…;-) natürlich habe ich jetzt wieder diesen Ohrwurm …) aufleuchtet, darauf aufmerksam gemacht werde, dass ich dort stehen bleiben muss, um den Sicherheitsabstand auch an der überfüllten Kasse einzuhalten, werde ich von den geöffneten Herzen abgelenkt.

Durch das kräftige Rot, das für mich wie ein großes unüberwindbares Stoppschild für Träumereien über das, was besser wird, wirkt, fühle ich mich, als ob ich gegen gerade dieses Schild gelaufen wäre und so auf schmerzhafte Art und Weise wieder mit der Realität mit dem vielen Schlechten, was zurzeit passiert, konfrontiert werden würde. Die Schlangen scheinen, gerade durch die Abstände zwischen den einzelnen Käufern, unendlich, wie in die Länge gezogen zu sein. Ungeduldig werdend tippe ich mit dem Fuß auf und ab. Endlich bin an der Reihe und bezahle meine unter großen körperlichen und vor allem seelischen Anstrengungen erworbenen Lebensmittel. Ich werde förmlich mit dem Menschenstrom hinausgedrängt und bin erleichtert, als die strahlende Sonne mir als kleiner Lichtblick in dieser doch sehr düsteren Zeit ins Gesicht scheint. Frische Luft weht mir dabei entgegen und nach diesem anstrengenden Einkauf kann ich im wahrsten Sinne des Wortes wieder aufatmen.


OTS hilft in Corona-Zeiten

3D-Drucker druckt Bauteil für Gesichtsvisiere – Interessenten bitte melden

Seit Corona ist alles anders. Die Ohmtalschule (OTS) engagiert sich auf außergewöhnliche Weise für den Schutz von Bediensteten im Gesundheitswesen. Seit zwei Wochen druckt der 3D-Drucker der OTS unermüdlich ein Bauteil für Gesichtsvisiere, die vor Coronainfektion schützen sollen. Bisher konnten über 50 Visiere, darunter auch an vier Ärzte und Ärztinnen aus der Region, verteilt werden.

Gießener Gesundheitsinstitutionen wie Krankenhäuser, Pflegedienste und Arztpraxen haben ja bekanntlich zurzeit einen sehr großen Bedarf an Gesichtsvisieren. Die Zukunftswerkstatt Magie-Makerspace in Gießen hatte sich in einem Rundschreiben auch an die Ohmtalschule gewandt und um Soforthilfe gebeten. Der Förderverein der Ohmtalschule hat kurzerhand eine Spendenaktion organisiert und konnte bislang über 500 Euro Spenden sammeln.

„Damit kann der Materialbedarf und der Ersatz von Verschleißteilen am Drucker finanziert werden“, teilt Peter Drößler, Mitglied der Schulleitung und des Fördervereins, mit. Ein Unternehmen übernimmt nun die Produktion der Visiere.

Trotzdem möchte die Ohmtalschule auch weiterhin diese Teile drucken und die Gesichtsvisiere den regionalen Pflegediensten und Arztpraxen aus dem Raum Homberg, Gemünden und Kirtorf zur Verfügung stellen.

Sie können per Mail an gesichtsvisiere@schule-homberg.de Kontakt mit der Schule aufnehmen.

Die Gesamtschule ist dank des Fördervereins seit 2018 im Besitz eines 3D-Druckers, mit dem Schülerinnen und Schüler im normalen Schulunterricht des 10. Jahrgangs eigentlich selbst konstruierte Modelle wie Kickerfiguren, Autos oder Schachfiguren ausdrucken.

Fotos: Drößler


NOTBETREUUNG AN DER OTS

Aktualisiert am 04. Mai um 15:30Uhr

+++Der Schulleiter informiert über Not-Betreuung +++

Der Besuch der Ohmtalschule ist nur noch für Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 5 und 6 erlaubt, wenn ein Erziehungsberechtigter in sogenannten kritischen Infrastrukturen tätig ist oder alleinerziehend und berufstätig ist.

Lesen Sie auch weiter unter:

https://kultusministerium.hessen.de/schulsystem/umgang-mit-corona-schulen/fuer-eltern/haeufig-gestellte-fragen#Gilt%20die%20Notbetreuung%20auch%20in%20den%20Osterferien?

Sollten Sie in einem der genannten Berufe tätig oder alleinerziehend sein und benötigen eine Betreuung, so nehmen Sie bitte rechtzeitig Kontakt mit uns auf und senden uns die entsprechenden Formulare ausgefüllt zu. Ist der Bedarf für Sie planbar, so kontaktieren Sie uns möglichst 2 Tage vorher:

per Email:

notfallbetreuung@schule-homberg.de

oder sprechen Sie zu jeder Tageszeit auf den eigens dafür eingerichteten Anrufbeantworter der Ohmtalschule :

06633-911 0 815

oder wenden Sie sich im Notfall, falls keine Verbindung mit der Ohmtalschule zustande kommt, an die “Notrufnummer” des Schulamtes Gi/VB (täglich von 8 – 18 Uhr):

0151 – 282 886 82

Die Dokumente im Download:

Bestaetigung Fuer Erziehungsberechtigte In Berechtigten-berufen240428
Bestaetigung Fuer Erziehungsberechtigte In Berechtigten-berufen240428
bestaetigung_fuer_erziehungsberechtigte_in_berechtigten-berufen240428.pdf
276.9 KB
84 Downloads
Details

Der Schulleiter, Homberg (Ohm), den 04.05.2020


Wettbewerb “WIR BLEIBEN ZU HAUSE”

+++Mach mit beim Wettbewerb “WIR BLEIBEN ZU HAUSE” +++

Liebe Schülerinnen und Schüler,

seit fast zwei Wochen hat sich unser Schulleben sehr gewandelt. Dem Coronavirus “verdanken” wir es, dass wir jetzt zu Hause arbeiten dürfen.

Diese besondere Situation hat uns veranlasst, einen kleinen Wettbewerb zum Thema “Wir bleiben zu Hause” auszuschreiben. Ihr könnt als Einzelperson oder als Gruppe teilnehmen! (Gruppen dürfen sich natürlich nur virtuell treffen.) Ihr könnt einen Text, ein Gedicht, ein Lied oder einen kurzen Film einreichen! Dargestellt werden könnten zum Beispiel eine witzige Situation in der Familie oder ein Bericht darüber, wie Ihr die Zeit im Moment so verbringt. Lasst Eurer Kreativität freien Lauf und zeigt uns, wie Euer Alltag zu Hause aussieht.

Wichtig ist, dass der Beitrag von Euch erstellt ist, dass er Mut macht in dieser für uns allen sehr ungewöhnlichen Situation und dass er mit etwas Humor gewürzt ist! Die besten Beiträge erhalten einen Preis und werden veröffentlicht!

Es wird jeweils einen Preis für die Jahrgangsstufen 5/6, einen für die Jahrgangsstufen 7/8 und einen für die Jahrgangsstufen 9/10 geben! Über die Art des Preises beraten wir noch. Lasst Euch überraschen!

Der Beitrag kann bis Freitag, den 03.04.20 eingereicht werden. Er muss an die folgende E-Mail-Adresse gesendet werden: wettbewerb@schule-homberg.de Wir freuen uns auf Eure Beiträge!

Im Namen aller Lehrerinnen und Lehrer grüße ich Euch und hoffe, dass ihr gesund bleibt. Carsten Röhrscheid


Hilfe, ich brauche Hilfe!

+++Pädagogische Beratung und Unterstützung in Zeiten des Corona-Virus+++

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern, liebe Großeltern, liebe Betreuerinnen und Betreuer!

Wir befinden uns derzeit alle in einer außergewöhnlichen Situation. Daher möchten wir  hiermit auf die weiterhin abrufbaren Beratungs- und Unterstützungsangebote der Ohmtalschule aufmerksam machen.

 Wie immer sind wir für alle per E-Mail erreichbar:

Frau Walter (UBUS)                                       

Frau Montermann (BFZ)     

Frau Gloth (BFZ)

Herr Schäddel (schulbez. Jugendarbeit ev. Kirche)

Frau Grün (schulbez. Jugendsozialarbeit VB-Kreis)

Alle Anfragen werden vertraulich behandelt!

Die Kontakte der Erziehungsberatungsstelle des Vogelsbergkreises finden man hier.

Außerdem ist das Team der „Nummer gegen Kummer“ von Montag – Samstag ab 14 Uhr für Erwachsene und Jugendliche erreichbar (bis 20 Uhr):

nummergegenkummer.de

Jugendliche: Tel. 116 111 (Samstag auch Beratung von Jugendlichen für Jugendliche)

Eltern, Großeltern, sonstige Erwachsene: Tel. 0800 111 0550

Auch hier wird anonym beraten.

Bitte meldet Euch bzw. melden Sie sich, wenn es zu Schwierigkeiten kommt!