Vom Grundschüler zum Gesamtschüler
ist es eigentlich nur ein kleiner Schritt. Nur wenige Wochen liegen
zwischen diesem Übergang, und doch ist es ein mächtig großer
Sprung, der von allen Schülern mit großer Spannung erwartet wird.
Nun war es endlich soweit: 64 neue Fünftklässler und ihre Familien
wurden herzlich an der Ohmtalschule willkommen geheißen.
Zunächst hatte die OTS die neuen
Schüler zu einem ökumenischen Gottesdienst in die Evangelische
Kirche in Homberg geladen, der unter dem Motto „Auf Fels gebaut“
stand. Pater Robin, Diakon Holger Schäddel, Schulleiter Carsten
Röhrscheid, die Lehrer Sabine Bachorz und Herbert Kress, Schüler
der Klasse 7 Ga und natürlich die neuen Klassenlehrer begrüßen die
Neuankömmlinge. Danach wurden die Fünftklässler in der Aula
Willkommen geheißen mit Klavier, Musik und Tanz, Sketchen und einer
Theaterdarbietung. Bevor es in die Klassen ging, bekamen sie kleine
Schultüten überreicht, die die 6. Klassen für ihre „Nachfolger“
gestaltet und befüllt hatten.
Nach dem ersten Kennenlernen der Schule
und ihrer Angebote fahren die Fünftklässler nun im Rahmen des
sozialen Lernens für zwei Tage ins Zeltlager Landenhausen in der
Nähe von Fulda, um sich besser kennen zu lernen und mit Hilfe von
vielen Spielen und Unternehmungen ihr Gruppengefühl zu stärken.
Die Schulleitung wünscht allen Schülerinnen und Schülern, Lehrkräften, Eltern und Bediensteten schöne und erholsame Ferien und einen guten Start ins neue Schuljahr!
Die Schule beginnt wieder am Montag, dem 12. August 2019:
• Klassen 6 bis 8: Unterricht von 8.40 – 13.05 Uhr
• Klassen 9 und 10: Unterricht von 7.55 – 12.20 Uhr
Unterricht am Dienstag, dem 13. August 2019:
• Klassen 6 bis 10: 8.40 – 13.05 Uhr
Einschulung der “neuen” 5. Klassen am Dienstag, dem 13. August 2019:
• 8.15 Uhr, Ökumenischer Begrüßungsgottesdienst in der Evangelischen Stadkirche, 35315 Homberg (Ohm)
•9.30 Uhr, Klasseneinteilung in der Ohmtalschule
• Unterrichtsende für die 5. Klassen: 12.20 Uhr
Das Sekretariat der Ohmtalschule ist in der letzten Ferienwoche täglich von 9.00 – 12.00 Uhr besetzt. Telefonisch erreichen Sie uns in dieser Woche unter 06633-5075.
Wenn wunderschöne Abendkleider und schicke Hemden in einem sehr
feierlichen Rahmen auf emotionale Reden, schweißnasse Hände,
strahlende Gesichter und ein paar Tränchen in den Augen treffen,
dann ist es wieder so weit: Die Verabschiedung der Abgangsklassen von
Ohmtal- und Pestalozzischule steht an. Ein feierlicher Abend in der
Homberger Stadthalle, auf den die Schüler lange hingearbeitet haben.
„Das ist ein großer Schritt für uns. Die Schule hat uns zu dem
gemacht, was wir heute sind. Wir sagen Danke für alles“, betonten
die beiden Schulsprecher Niklas Arnold und Leonie Schmitt. Und gaben
den folgenden Generationen auch gleich einen Tipp mit auf den Weg:
„Helft, die Schule immer besser zu machen.“
OTS-Schulleiter Carsten Röhrscheid wünschte ebenso wie die
Klassenlehrer, dass alle Ziele und Wünsche der jungen Menschen in
Erfüllung gehen. Pestalozzi-Schulleiterin Antje Reinmuth-Kaut bot
den Schülern an, ihnen auch künftig mit Rat und Tat zur Seite zu
stehen. Bürgermeisterin Claudia Blum, die im Namen des Magistrates
gratulierte, wünschte viel Erfolg auf neuen, unbekannten Wegen sowie
viel Freude an der Arbeit, die schließlich die Grundlage für
Zufriedenheit sei. Die beiden Elternvertreterinnen Nina Sang und
Tanja Nuhn lobten zudem die Lehrer, die den Nachwuchs gut ausgebildet
und aufs Leben vorbereitet hätten. Die Abgänger sollten den Mut
haben, sich zu verändern und nie den Glauben an sich verlieren.
Für die musikalische Umrahmung sorgten Alina Müller und Anouk
Wiegand (Gesang), Maja-Sophie Reitz und Marlena Metz (Klavier),
Michele Albrecht (Geige) und nicht zuletzt die Abgänger selbst, die
alle gemeinsam den Klassiker „Country Roads“ zum Abschied sangen.
Die insgesamt 73 Abgänger von Ohmtal- und Pestalozzischule im
Einzelnen:
9 H (Klassenlehrerin Petra Ebert): Niklas Becker, Tino-Marcel Berkessel, Sharon Bilsing, Kevin Frank, Sila Gül, William Guth, Robin Lerch, Xenia Maier, Kaya Marie Ochs, Sarah Stein, Justin Weiß, Alina Kristin Zunner.
10 Ra (Klassenlehrerin Silvia Simon): Michele Albrecht, Xenja Argiolas, Luana Bonu, Sarah Förtsch, Matteo Gies, Marco Grabowski, Emely Hausner, Wanessa Kasperska, Jean-Eudes Kleem, Lorena Kraft, Max Kube, Anna Mariella Nuhn, Laiba Saeed, Leonie Schmitt, Manuel Schneider und Marie Schöne.
10 Rb (Klassenlehrer Jan Brosig): Mario Argiolas, Julian Arnold, Niklas Arnold, Kaan Ay, Rabia Bektas, Georg Frischkorn, Alicia Garncarz, Julian Henkelmann, Selina Kusch, Daniela Maininger, Lukas Müller, Tilmann Pott, Anna-Lena Schneider, Johanna Marie Schneider, Armin Serhatlic, Mischa Simonides und Noah Weber.
10 G (Klassenlehrerin Dr. Marion Komp): Jannik Becker, Jakob Böttner, Johanna Justus, Annika Kömpf, Marius Korth, Larissa Kreuter, Ina Lanz, Marlena Metz, Constanze Möller, Josef Reichel, Lea Richber, Jost Röse, Lorena Sang, Tabea Schmidt und Alexa Trapp.
Die Klassenbesten sind: Sharon Bilsing (9 H),
Michele Albrecht (10 Ra), Tilman Pott und Alicia Garncarz (10 Rb)
sowie Annika Kömpf (10 G).
Es war wieder soweit: Beim 17. Ohmtalcup, der jedes Jahr in der Homberger Sporthalle stattfindet, gaben die Schülerinnen und Schüler wieder alles, um möglichst viele Tore zu schießen. Insgesamt elf Teams der Ohmtalschule aus den Jahrgängen 8 bis 10 spielten gegeneinander um die Pokale. Hierzu zählten auch drei Mädchenmannschaften der OTS.
Für jeweils zehn Minuten konnten die aktiven Spieler und Spielerinnen auf dem Spielfeld ihr Können zeigen. Angefeuert von Mitschülern und Lehrern herrschte gute Stimmung in der Halle.
„Beim Ohmtalcup stehen vor allem der Teamgeist und die Fairness im Vordergrund“, so Lehrerin Katrin Schmitt, die die Sportveranstaltung organisierte und moderierte. Sieger bei den Jungen des diesjährigen Ohmtalcups war die Klasse 9G, die sich im Finale gegen die 8G mit 2:0 durchsetzen konnte. Bei den Mädchen konnte sich die 10R knapp durch ein besseres Torverhältnis vor der 10G behaupten.
Das ganze Schuljahr über findet ein Ereignis immer wieder seinen Weg in die Gespräche von Schülern und Lehrern der Ohmtalschule, welches mittlerweile zu einer kleinen Berühmtheit im Schulalltag geworden ist: der Bunte Abend. Eine Veranstaltung, die zugleich unterhaltend, berührend und ja, tatsächlich, kunterbunt ist. Und damit einen schönen Einblick ins Schulleben an der OTS gewährt.
Auch in diesem Jahr gab es wieder große Aufmerksamkeit und Vorfreude. Viele Eltern, Kollegen sowie aktuelle und ehemalige Schüler hatten sich auf den Weg zur Aula der OTS gemacht. Nach der musikalischen Eröffnung, geleitet von Lehrerin Ute Tondar, trugen die Schülerinnen und Schüler der 6. Klassen ein außergewöhnliches Theaterstück vor. Eine moderne Neuinterpretation des Märchens Dornröschen, gespickt mit einer Prise Humor, brachte den Saal nicht nur einmal zum Lachen.
Nach weiteren Gesangs- und Tanzvorstellungen wurde eine kleine Pause gemacht, bei der sich das Publikum mit frischen Getränken, leckerem selbst gemachtem Gebäck und einer interessanten Ausstellung rund um das Schulleben, die von Schülern zusammengestellt worden war, erfreute. Unter anderem fand eine Reihe von Plakaten, welche sich mit den Figuren der wundersamen und mystischen Welt der Roman- und Filmfigur „Harry Potter“ auseinandersetzten, großen Anklang bei den Besuchern.
Gestärkt von den Leckereien füllte sich der Saal wieder und die Zuschauer waren bereit für die zweite Hälfte des Abends. Weitere spannende Programmpunkte wie zum Beispiel Lesungen der AG für Kreatives Schreiben oder Gesangseinlagen beeindruckten so manches Elternteil und trugen ihren Teil zu einem weiteren schönen Bunten Abend an der Ohmtalschule bei.
„Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin!“ Ein Spruch, den man dieser Tage aufgrund des Fußballs immer wieder zu hören bekommt. Doch für die Abschlussklassen 10Ra, 10Rb und 9H der Ohmtalschule (OTS) nahm er eine ganz andere Bedeutung an: Ihre Abschlussfahrt in die deutsche Hauptstadt! Seit Jahren hatten die Schüler von ihr gesprochen und so war ihnen ein vorfreudiges Grinsen am Morgen der Abfahrt nicht zu nehmen, denn endlich ging es los.
Nach einer mehrstündigen Fahrt mit einigen Pausen machten sich die Schüler direkt auf den Weg zu einer der Hauptattraktionen, die diese Kulturhauptstadt zu bieten hat, den Reichstag. Nach der ein oder anderen humorvollen Debatte über die Kleidungswahl so mancher Schüler erwartete die Homberger eine informative Dreiviertelstunde im Plenarsaal des Bundestags, wo ihnen die Hintergründe des deutschen Politikbetriebes näher gebracht wurden. Den Abschluss bildete der Besuch der berühmten Glaskuppel, die einen wunderbaren Rundumblick über die Dächer Berlins ermöglicht.
Am folgenden Tag konnten sich die Schülerinnen und Schüler auf lustigen Badespaß im berühmten Tropical Island freuen. Das gigantische Badeparadies in Brandenburg bietet jede Menge Spaß für die ganze Familie, an dem sich auch die Abgänger erfeuten. Auch der Besuch der legendären Blue Man Group stellte sich als eines der Highlights der Klassenfahrt heraus. Die verspielten Lichtkünste und der außergewöhnliche Humor der talentierten Darsteller zeugten von echter Liebe zum Detail und unterhielten die Zuschauer in sagenhafter Weise – der einen oder anderen Schmiererei und Spritzerei mit Wasser und Farbe zum Trotz.
Ebenfalls sorgte der Besuch der nur zwei Minuten vom Hostel entfernten Gedenkstätte des Stasi-Gefängnisses Hohenschönhausen für Aufsehen und Interesse bei den Schülern. Die Führung durch die ehemaligen Zellen und eine Filmvorführung brachte den Schülern ein Stück deutscher Geschichte näher, ebenso wie die interessante Stadtrundfahrt samt Besuch des berühmten Brandenburger Tors.
Zweifellos stellte aber eines für die meisten Schüler den wichtigsten Programmpunkt dar: der Besuch des Bundeskanzleramts inklusive einer Frage- und Antwortrunde mit dem Chef des Bundeskanzleramts und damit sozusagen der rechten Hand von Bundeskanzlerin Angela Merkel, Prof. Dr. Helge Braun. Der aus Gießen stammende Politiker zeigte sich beeindruckt von den interessierten Fragen und bescheinigte den Homberger Schülern, politisch „tiptop“ informiert zu sein. Eine Führung durchs Kanzleramt und Selfies mit Helge Braun rundeten diesen Höhepunkt der Reise ab.
Am
letzten Abend kamen die Klassen ein letztes Mal zusammen, um beim
Essen in einem schönen Restaurant die Fahrt Revue passieren zu
lassen. Nach dem Frühstück ging es dann direkt los und zurück in
die Heimat. Mit zufriedener und fröhlicher Miene tauschten die
Abgänger im Bus Geschichten und Anekdoten aus, die sie in Berlin
erlebt hatten. Sie blickten gemeinsam auf eine schöne und gelungene
Klassenfahrt zurück, die den Abschied von der Ohmtalschule mit einer
zweifelsohne schönen Erinnerung prägt.
Erstmals fuhren Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 7 der Ohmtalschule Homberg in Kooperation mit der Gesamtschule Mücke zum Skifahren nach Zell im Zillertal. 48 Schüler und sieben Sportlehrer, Skilehrer sowie Snowboardlehrer freuten sich über beste Schnee- und Witterungsverhältnisse, die sich manch einer angesichts der momentanen Hitze sicherlich zurückwünscht. Die Skifahrer wurden in Anfänger-, Fortgeschrittenen- und Könnergruppen eingeteilt. Zudem gab es noch zwei Snowboard-Anfängergruppen. Neben dem Ski- und Snowboardfahren am Tag gab es am Abend noch zahlreiche Aktivitäten, wie Rodeln, ein abendfüllendes Quiz zum Skifahren und einen Hüttenabend. Des Weiteren wurde den Schülern der Natur- und Gefahrenraum Alpen nähergebracht. Wie verhalte ich mich auf der Piste? Was muss ich bei Unfällen auf der Piste tun? Wie gefährlich sind Lawinen und wie muss ich mich verhalten, damit ich keine Lawinen auslöse? Wieso ist die Gefahr eines Sonnenbrandes oder von Schneeblindheit in den Alpen erhöht?
Der Förderverein der Ohmtalschule hat die Fahrt mit 500 Euro unterstützt. Alle Beteiligten waren sich einig: Eine gemeinsame Skifreizeit der Gesamtschulen Mücke und Homberg sollte im nächsten Jahr wieder stattfinden.
Seit Beginn des Schuljahres 2018/19 arbeiten wir in einer siebten Klasse der Ohmtalschule mit IPads.
Alle Schülerinnen und Schüler als auch die in der Klasse eingesetzten Lehrkräfte besitzen ihr eigenes Gerät, das von jedem privat angeschafft wurde.
Die IPads sind über ein schulinternes Netzwerk miteinander verbunden, so dass der Austausch von Materialien reibungslos funktioniert.
Durch den Einsatz der Tablets ist es möglich, Arbeitsformen einzusetzen, die anderweitig nur mit enormem Aufwand möglich wären. So entstanden im Rahmen des Englischunterrichts kurze Filme, in denen die Schülerinnen und Schüler ihren Heimtort in englischer Sprache vorstellen.
Preisträger des
OVAG-Literaturwettbewerbs lesen an der OTS
Getuschel und Flüstern breitete sich
unter den Schülern der 8. Klasse aus, welche sich zu einer Lesung im
Rahmen des jüngsten OVAG-Literaturwettbewerbs in der Aula der
Ohmtalschule (OTS) versammelten. Wie im letzten Jahr durften die
Kinder wieder Zeuge einiger wahrer Talente an Stift und Papier
werden, wenn Preisträger des Wettbewerbs auf dem Podium Platz nehmen
und ihre Werke vorlesen.
Nach einer kurzen Ansprache von
Lehrerin Silke Loogen-Leifhelm, die den Hintergrund des Wettbewerbs
erklärte, ging es auch schon los. Laura Nold ließ sich auf dem
Podium nieder. Auf eine Vorstellung ihrerseits folgte das Nennen des
Titels ihrer Geschichte: „Heimweg“ sprach sie in das Mikrofon und
begann mit voller Hingabe regelrecht über das Papier zu fliegen. Es
ist eine Geschichte rund um die Gewalten der Natur. Aus der Ich-
Perspektive erzählt sie von der Demut und der Entkräftung des
menschlichen Geistes gegenüber Einflüssen wie Kälte oder auch
Hitze.
Die zweite Geschichte, erzählt von
Laura Predota, handelt von einem Thema, mit dem gerade junge Menschen
viel anfangen können: dem Drang nach Schönheit und Perfektion. Eine
Erzählung voller gut nachvollziehbarer Tatsachen. Sie handelt von
einer Frau, die mittels ihrer Kleidung aufs Erbarmungsloseste
versucht ihre Problemzonen zu verdecken, etwa den rundlichen Bauch
oder das Doppelkinn.
In der dritten und letzten Geschichte
dreht sich alles um das Leben und Leiden im Jugendwerkhof Torgau zur
Zeit der DDR. Eine Erzählung voller Leid, Einsamkeit und Trauer. Sie
behandelt das Zerfallen der Psyche und die Schädigung des
menschlichen Geistes, die Absicht zur vollkommen Isolierung und einem
Dasein in Haft. Geschrieben wurde sie von Anna Wecker und trägt den
Namen „Das Leben in der Hölle auf Erden“ – ein wahrhaft
passender Titel.
Alles in allem waren es spannende
Stunden für die Schüler, die Lust auf mehr
machten und
eventuell das ein oder andere Talent am Papier hervorbringen könnten.
Die Bilder wurden aus Datenschutzgründen entfernt.
„Kinder Tourneeoper Mannheim“ spukt
für Grundschüler
Ein wahrhaft ungewohntes Bild bietet
sich dem Beobachter, als er einen neugierigen Blick in die Aula der
Ohmtalschule wirft. Kleine Kinder, umhüllt in geisterhafte Gewänder,
wie sie durch die Gegend schleichen und gemeinsam glücklich singen.
Natürlich spukt es an der Schule nicht, nein – die „Kinder
Tourneeoper Mannheim“ ist zu Gast und hat etwas ganz Besonderes für
die Homberger Grundschüler im Gepäck.
„Edgar und das Schlossgespenst“
heißt das Musicalstück, das die Kleinen an diesem Vormittag
genießen konnten. Präsentiert von waschechten Opernsängern geht es
in diesem schaurig-schönen Stück um Edgar, der von seiner Tante das
gruselige Geisterschloss Kettenrasselstein erbt. Doch das ehemalige
Zimmermädchen Violetta der besagtenTante treibt dort noch immer ihr
Unwesen und will sich ihr Zuhause nicht streitig machen lassen.
Darauf gehen die beiden eine Wette ein: ein Gruselduell! Der Gewinner
behält das Erbe des Schlosses, wohingegen der Verlierer nie wieder
einen Fuß in das alte Gemäuer setzen darf. So geht das Gruseln auch
schon los. Kettenrasseln, Kerzenflackern und eine weiße Dame, die
in den Gängen des Schlosses umherwandelt…
Unterlegt von klassischer Instrumentalmusik und mit sehr talentierten
Darstellern gestaltete sich der Vormittag für die kleinen Schüler
höchst unterhaltsam – wobei einige von ihnen auch als Violettas
gruselige Geisterfreunde ein Teil der schaurigen Vorstellung werden
und dabei auch laut mitsingen konnten.
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